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Antisemitismus ist keine Abenteuer-Kreuzfahrt - Solidarität mit Israel!

- Demonstration gegen das Bündnis aus Rechtsradikalen, Linken und Islamisten -

Sonntag, 20.06.10, 13 Uhr: Beginn der Demonstration auf der Berger Straße (U-Bahn-Station Bornheim-Mitte)

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Antisemiten drängt es zur konformistischen Revolte. Der Versuch, die Blockade des Küstenstreifens vor Gaza zu hintertreiben, der am 31. Mai von der israelischen Armee beendet wurde, war als symbolischer Sieg konzipiert, als „ein gestatteter, vielmehr ein gebotener Exzess, ein feierlicher Durchbruch eines Verbotes.“ (Freud) Was Rechte, Linke und Moslems in sechs Schiffen, von denen jedes einzelne als Miniaturausgabe des internationalen antisemitischen Gruselbündnisses betrachtet werden kann, ins Mittelmeer trieb, war die Lust am Ausnahmezustand, den man durch die feierliche Verletzung der israelischen Schutzzone herbeizuführen trachtete, um sich als Opfer zu inszenieren und die Weltöffentlichkeit gegen Israel aufzuwiegeln. Nichts anderes war das Ziel der Flotte nach Gaza und hierfür war man zu allem bereit.

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Praktizierte „Israelkritik“

Synagoge-WormsEinige Anmerkungen zum Brandanschlag auf die Wormser Synagoge vor knapp zwei Wochen.

VON MATHEUS HAGEDORNY via Lizaswelt

Ungefähr zur gleichen Zeit, als Deutschland wegen Michael Ballacks Sprunggelenk zu trauern begann, versuchten Unbekannte in Worms, eine Synagoge niederzubrennen. Obwohl die Täter mit neun gleichzeitig entfachten Bränden nichts dem Zufall überließen, konnte die örtliche Feuerwehr durch ihren rechtzeitigen Einsatz die Zerstörung abwenden. „Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gibt, geben wir euch keine Ruhe“, hieß es in holprigem Deutsch zur Begründung für die Attacke auf einigen Zetteln, die unweit des Tatorts ausgelegt worden waren. Die offiziellen Reaktionen auf den Anschlag fielen politisch korrekt aus. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck etwa sprach artig von einer „verabscheuungswürdigen Tat“ und ließ 10.000 Euro Kopfgeld ausloben; schließlich hätten die Täter eine „Grenzüberschreitung“ begangen. Die Polizei ermittelt. Und die Öffentlichkeit verlor das Interesse am Vorfall, bevor es wirklich aufkam.

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Newsletter 4/2010

entwurf-materialism-finalLiebe Mitglieder und Interessent_innen,

Hiermit erhältst du den Newsletter 3/2010 von Jungdemokrat_innen  / Junge Linke Rheinland-Pfalz, in dem wir dich über kommende Seminare gegen die Tristesse des Alltags Informieren möchten.

#1 Allgemeines

Wie du vielleicht schon gemerkt hast, haben wir unsere Homepage ein wenig umgestaltet und hoffentlich zugänglicher gemacht. Nach dem Beschluss der Landesmitgliederversammlung, die ‚Horde‘ nicht länger als Verbandslogo zu verwenden, haben wir diese nun entfernt. Zudem wurde unser Name nach dem Beschluss der Landesmitgliederversammlung so geändert, dass wir nicht länger nur das Binnen-I, sondern den Gender-Gap („_“) im Namen tragen. Weitere Neuigkeit: Wir haben einen neuen Sticker „für fast jeden materialismus zu haben“, den du dir unter http://jd-jl-rlp.de/konsum/61-aufkleber.html ansehen und bestellen kannst.

 

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